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Was kostet ein Immobilienmakler in St. Gallen?

30. Mai 20263 Min. Lesezeit
Was kostet ein Immobilienmakler in St. Gallen? – Immobilienmarkt | LIVAG AG Blog

Immobilienmakler bieten wertvolle Unterstützung bei Kauf und Verkauf von Immobilien. Doch was kostet ein Immobilienmakler in St. Gallen? Hier die wichtigsten Fakten.

Was kostet ein Immobilienmakler in St. Gallen?

Die Beauftragung eines Immobilienmaklers ist für viele Eigentümer und Käufer in St. Gallen eine sinnvolle Entscheidung. Ein Makler übernimmt nicht nur die Vermarktung, sondern auch die rechtliche und organisatorische Abwicklung einer Immobilientransaktion. Doch welche Kosten entstehen dabei? In diesem Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Aspekte der Maklerkosten in St. Gallen und wie diese typischerweise berechnet werden.

Wie werden Maklerkosten in St. Gallen berechnet?

Die Kosten für einen Immobilienmakler, auch Maklerprovision genannt, richten sich in der Schweiz nach dem Verkaufspreis der Immobilie. Anders als in Deutschland oder Österreich gibt es in der Schweiz keine gesetzlich festgelegte Obergrenze oder einheitliche Tarifregelung. Stattdessen sind die Provisionen frei verhandelbar.

Durchschnittliche Provisionssätze

In St. Gallen und der Ostschweiz liegen die Provisionssätze typischerweise zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises einer Immobilie. Je nach Anbieter und Umfang der Dienstleistungen können die Kosten jedoch variieren. Bei einem Immobilienverkauf im Wert von 800'000 CHF beträgt die Provision bei einem Satz von 2,5 % beispielsweise 20'000 CHF.

Faktoren, die die Maklerkosten beeinflussen:

  1. Art der Immobilie: Wohnobjekte wie Einfamilienhäuser oder Wohnungen verursachen oft andere Kosten als Gewerbeimmobilien.
  2. Marktwert der Immobilie: Hochpreisige Immobilien haben oft geringere prozentuale Provisionen.
  3. Zusätzliche Dienstleistungen: Professionelle Fotos, virtuelle Rundgänge oder Home Staging können die Kosten erhöhen.

Wer trägt die Maklerkosten in St. Gallen?

In der Schweiz, und somit auch in St. Gallen, werden die Maklerkosten in der Regel vom Verkäufer getragen. Dies folgt der gängigen Praxis, dass der Eigentümer den Makler beauftragt und bezahlt. Es ist jedoch möglich, im Kaufvertrag individuelle Vereinbarungen zu treffen, bei denen sich Käufer und Verkäufer die Kosten teilen.

Ausnahmefälle

In seltenen Fällen können Käufer ebenfalls eine Provision an den Makler zahlen, beispielsweise wenn der Makler exklusiv für den Käufer tätig wird (Suchauftrag). Dies ist jedoch weniger verbreitet.

Welche Leistungen sind in den Maklerkosten enthalten?

Die Maklerprovision umfasst in der Regel ein umfangreiches Dienstleistungspaket, das je nach Anbieter variieren kann. Diese Leistungen sind besonders relevant:

  • Marktwertermittlung: Der Makler analysiert den aktuellen Marktwert der Immobilie.
  • Vermarktung: Ansprechende Exposés, Inserate auf Plattformen wie Homegate oder ImmoScout24.
  • Besichtigungen: Organisation und Durchführung von Besichtigungsterminen.
  • Vertragsabwicklung: Unterstützung bei der Erstellung des Kaufvertrags.
  • Verhandlungen: Der Makler übernimmt die Preisverhandlungen.

Ein erfahrenes Maklerbüro kann zudem rechtliche und steuerliche Fragen klären.

Lohnt sich die Beauftragung eines Maklers?

Ob sich ein Makler lohnt, hängt von der individuellen Situation ab. Hier sind einige Vorteile, die für die Beauftragung eines Maklers sprechen:

  • Zeitersparnis: Der Makler übernimmt alle organisatorischen und administrativen Aufgaben.
  • Marktkenntnis: Lokale Makler kennen die Marktgegebenheiten in St. Gallen und erzielen oft höhere Verkaufspreise.
  • Rechtliche Sicherheit: Fehler bei Verträgen oder der Preisverhandlung können vermieden werden.

Natürlich fallen dafür Kosten an, die gut abgewogen werden sollten. Bei spezialisierten Anbietern wie der LIVAG AG können Sie eine transparente Kostenaufschlüsselung erwarten.

Fazit

Die Kosten für einen Immobilienmakler in St. Gallen hängen von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere vom Verkaufspreis der Immobilie und dem Umfang der gewünschten Dienstleistungen. Typische Provisionssätze bewegen sich zwischen 2 % und 3 % des Verkaufspreises. Ob sich die Beauftragung eines Maklers lohnt, hängt von den persönlichen Prioritäten ab.

Wenn Sie eine Immobilie in der Ostschweiz verkaufen oder kaufen möchten, stehen Ihnen die Experten der LIVAG AG gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung.

Quellen

  1. Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft: www.svit.ch
  2. Homegate – Ratgeber Immobilienverkauf: www.homegate.ch
  3. Bundesamt für Statistik (Immobilienpreise Schweiz): www.bfs.admin.ch
  4. Hauseigentümerverband Schweiz: www.hev-schweiz.ch
  5. Credit Suisse – Immobilienmarktbericht: www.credit-suisse.com

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ImmobilienmaklerMaklerkostenSt. GallenImmobilienverkaufOstschweiz

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